

Es war einmal ein Wintertag, der war so kalt, dass selbst die Tannenzapfen vor Kälte klapperten.
Der kleine Fluss, der wie eine schmale Taille die kleinen Häuser säumte, trug ein eisiges Korsett. Keinen Hund würde man bei dieser Kälte vor die Tür scheuchen. Dennoch musste Deborah wie jeden Tag Holz im nahen Wald auflesen. Sonst blieben das Haus und ebenso die Küche kalt.
Petra
delila@ngi.de, -
"Deborah, mich friert," rief die rote Katze, die unter dem Herd auf einem Packen Altpapier lag. "Und Hunger hab ich auch, also eil dich."
Johanna
johanna@hickhack.de, -
"Deborah, uns ist kalt", piepste die Küchenmaus aus ihrem Loch hinter dem Herd. "Und wenn du uns nicht bald etwas Warmes auftischst, wird die rote Katze noch den Hausfrieden brechen!"
Gerhard
gerhard@abc-service.net, -
Deborah seufzte und blickte besorgt erst zur Katze, dann zur Maus und schließlich aus dem Fenster. Ja, sie musste sich jetzt aufraffen. Das Schneetreiben wurde dichter. Also nahm sie die roten Strickhandschuhe von der Ofenbank, zog ihren Mantel über und wickelte ihren bunten, gehäkelten Schal um Kopf und Hals. Dann scheuchte sie die Katze aus den Weidenkorb und verließ das Haus. Katze und Maus saßen auf der Fensterbank und hauchten kleine Wolken an die Scheibe, während sie zusahen, wie Deborah flink über die kleine Brücke am Fluss lief.
Petra
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Deborah stieg den Hang hinauf und verschwand bald im Winterwald. Dort hatte ein nächtlicher Sturm viele trockene Äste von den Bäumen gerissen, die das Mädchen eifrig in ihren Korb sammelte. Den Blick zu Boden gerichtet, merkte Deborah aber nicht, dass sie längst den bekannten Pfad verlassen hatte und sich auf einem Weg befand, der gestern noch nicht dagewesen war.
Johanna
johanna@hickhack,de, -
Sie blickte sich um. Selbst ihre Abdrücke im Schnee waren nicht mehr zu erkennen. Weit und breit hatte die Winterhexe alles zugeschneit. Sie stellte den vollen Korb ab und dachte nach, versuchte sich zu erinnern, welchen Weg sie zurück gelegt hatte. Aber alles sah gleich aus. Da wurde sie plötzlich von einem hellen Licht geblendet.
Petra
delila@ngi.de, -
"Hallo Deborah," hörte sie eine Stimme aus der Helle sagen.
"Wer bist Du?" fragte Deborah ängstlich.
"Ich bin die Lichtfee", sagte die Stimme,"kann ich Dir helfen?"
"Ich... ich weiss nicht mehr, wo ich bin. Ich kann den Weg nach Hause nicht mehr finden. Die Winterhexe hat meine Fußspuren mehr und mehr zugeschneit."
"Vielleicht kann ich Dir weiter helfen..." antwortete die Lichtfee,"allerdings müsstest Du mir dafür eine Gefälligkeit erweisen."
"Was soll ich denn für Dich tun?" fragte Deborah unsicher. "Die Winterhexe und die Hexe der Dunkelheit wollen, dass es für immer Winter bleiben soll. Sie haben Mutter Frühling eingesperrt. Ich allein habe zu wenig Kraft, um sie befreien zu können. Wirst Du mir dabei helfen, wenn ich Dir dafür den Weg nach Hause zeigen werde?"
Barbara
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"Ich helfe dir gern so gut ich kann", sagte Deborah, "nur bring mich schnell nach Hause, meine Hausgenossen frieren und warten schon lange auf ihr Abendbrot."
"Mach ich, erwiderte die Lichtfee und - schwupps! - befand sich Deborah wieder glücklich vor der Tür ihres Häuschens.
"Den Weg zu Mutter Frühling findest du im Licht der Petroleumlampe", hörte sie die Lichtfee noch raunen. Dann war es still. Deborah klopfte sich den Schnee von den Stiefeln und trat ein.
johanna
johanna@hickhack.de, -
Zinnober, der rote Kater, maunzte und rutschte zugleich von seinem Raschelbett aus alten Zeitungen. Im Nu stand er im engen Flur vor Deborah, strich ihr gekonnt um die Beine, brachte sie fast zu Fall.
"Nu, lass sie doch erst einmal ankommen", tönte eine fiepsige Stimme aus ihrer Einliegerwohnung gleich hinter dem Herd.
"Deborah, miau, ich bin so matt und mir ist ganz flau vor Hunger", klagte Zinnober.
Roderich, der Hauskäseverwalter, erkletterte derweil den Küchenschrank, sprang von dort auf den Küchentisch. Dort stand er mit gesträubtem Mausbart und erwartete die zwei.
"Lang warst du weg, Deborah, immer dunkler ist es draußen geworden," erzählte er."Still und stiller wurd's hier drin, geradezu mucksmäuschenstill. Und katerelend war's uns zugleich. Wo du nur abgeblieben warst.Gerade diskutierten wir, dass am besten Zinnober als Suchtrupp ..."
"Zinnober und Roderich", rief da Deborah aus, "spring du mir auf den Schoß und schlüpf du mir unter die Hand. Ich muss euch von meinem Abenteuer berichten."
Und sie erzählte vom Schnee, der alles gleich und weiß und unsichtbar macht. Von der Lichtfee und ihren Sorgen. Von der wundersamen Hilfe. "Und jetzt muss ich mein Versprechen einlösen, mich auf den Weg machen, Mutter Frühling befreien."
Gerhard
gerhard@abc-service.net
Zinnober und Roderich hatten gespannt Deborahs Worten gelauscht. Zinnober fand als erster wieder Worte, während Deborah nachdenklich ihren Kopf auf die andere Hand stützte: "Wo willst du denn Mutter Frühling suchen?"
Roderich schlüpfte aus der anderen Hand hervor. "Ja, und du siehst müde und abgefroren aus. Bevor wir uns auf die Suche begeben, müssen wir uns stärken und aufwärmen."
Zinnober richtete sich auf. " Was plapperst du da? Wie können wir Deborah begleiten? Wir halten ja kaum dies kalte Haus aus. Wie sollen wir da der Winterhexe trotzen?"
Roderich stemmte seine kleinen Pfoten in die Seiten und pfiff durch seine winzigen Mäusezähne. " Wer behauptet denn immer, ein dickes Fell zu haben?"
Zinnober wollte gerade Roderich einen Pfotenschlag auf dessen vorlautes Mundwerk verpassen, als Deborah mit heller Stimme aufrief: " Was ist mit den Frühlingsboten passiert? Mutter Frühling feiert doch jedes Jahr den Ball der zaghaften Märzenbecher- bzw. Schneeglöckchen-Elfen. Es ist der Jahrestag von 'Etwas, das so lange zurückliegt, dass niemand mehr weiß, was es war'."
Petra
delila@ngi.de, -
Voller Tatendrang sprang Deborah auf, klaubte in ihrem Korb Späne und Äste zusammen und entfachte eilig im Herd ein Feuer. Wärme breitete sich aus. Geschwind stellte sie den Topf über die Flamme und rührte bald einen leckeren Haferbrei an für sich und die Tiere.
Wo steckt nur die alte Petroleumlampe?" überlegte sie, während sie im Topf rührte.
"Im Schuppen", rief Roderich. "Im Schupppen steht sie, hinter der Werkzeugkiste."
"Wo du dich immer rumtreibst" brummte der Kater. Später saßen sie gemeinsam um die Petroleumlampe, die Deborah im Verschlag gefunden und auf den Küchentisch gestellt hatte.
"Und nun", maulte Zinnober, "sollen wir daran reiben wie Aladin an der Wunderlampe, damit sie uns den Weg zu Mutter Frühling flüstert?"
"Gute Idee", sagte Deborah.
Johanna
johanna@hickhack.de, -
"Ich bin nicht gut im Lampenreiben", bemerkte der rote Kater ganz beiläufig.
"Ich bin viel zu klein zum Lampenreiben. Bekanntlich", erklärte Roderich.
"Und ich bin viel zu ängstlich dazu." Deborah wiegte bedenklich den Kopf. "So kommen wir jedenfalls auch nicht weiter."
Die Petroleumlampe hatte eine nicht näher bestimmte, aber recht lange Zeit in einem staubigen Schuppen verbracht. Sie war ziemlich heruntergekommen. Und eigentlich schon sehr oll, diese Lampe.
"So eine dicke schwarze Schmiere überall", sagte Deborah. "Man sieht ja gar nichts." Und ganz gedankenlos nahm sie einen Lumpen und putzte und machte und rieb am gläsernen Schirm.
Gerhard
gerhard@abc-service.net, -
Deborah staunte nicht schlecht, als sie sah, dass unter der alten Schmiere goldene Symbole zum Vorschein kamen. Die drei blickten ratlos auf die kryptischen Zeichen.
"Die Figuren sehen aus, wie die auf dem leckeren Buch im Schuppen", piepste Roderich.
"Was für ein Buch?", fragte Deborah.
"Na ja", gestand Roderich mit gesenktem Köpfchen, "ich hatte neulich solch einen Hunger und da bin ich zufällig auf dieses große Buch gestoßen. Dem Geschmack nach ist es schon sehr alt und da konnte ich nicht wiederstehen. Mit Büchern ist es nämlich wie mit Käse.Je älter, desto besser".
Deborah mußte schmunzeln und eilte nochmals in den Schuppen. Das Buch lag in einer Kiste, die an einer Ecke ein winziges Loch hatte, durch welches Roderich hinein gekommen war. Die Maus musste großen Hunger gehabt haben, denn die ersten zehn Seiten hatten von kleinen Zähnen angekabberte Ränder. Gespannt schlug Deborah das Buch auf.
Zweistein
ZweisteinMail@yahoo.de, -
"Das Märchen vom Sternenmann" stand dort in geschwungenen Lettern. "Zu lesen bei Bedarf und wenn der Winter nicht weichen will".
"Das ist genau das, was wir brauchen" rief Deborah entzückt
Johanna
johanna@hickhack.de, -
"Ach herrje, Märchen. Märchen machen bloß müde!" gähnte Zinnober."Mutige Mäuse und katzbuckelnde Katzen und picklige Prinzen und unlösbar knifflige Aufgaben."
"Was hast du gegen mutige Mäuse?" Roderich machte sich groß und beugte sich vor, bis seine Barthaare Zinnobers Barthaare kreuzten.
Der Kater wich zurück und stellte sich katzbuckelnd quer.
"Selbst ein pickliger Prinz wäre mir jetzt lieber als ihr zwei Streithähne ..."
"Streitmäuse", warf Roderich ein.
"Streitkater", korrigierte Zinnober.
"Wie dem auch sei. Ich muss Mutter Frühling suchen. Und vielleicht steht gerade in diesem Märchen, wie."
Gerhard
gerhard@abc-service.net, -
Aber sie kam nicht sehr weit, etwas war da in der Dunkelheit. Sie lauschte in die Nacht. Und da war es wieder; ein leises Rufen .."komm, komm und hilf mir doch". Vorsichtig spähte sie zum Fenster hinaus. Sie sah ein altes Mütterchen, zerlumpt, und völlig erschöpft. Schnell öffnete sie die Tür und ging dem Mütterchen entgegen.
Marion
MGidi@aol.com, -
Als Deborah dem Mütterchen entgegen eilte, musste sie zu ihrer Bestürzung sehen, dass die Alte kraftlos zu Boden sank, bevor Deborah sie erreichte. Deborah stieß einen lauten Schrei aus, eilte zurück ins Haus, um eine Decke zu holen. Sie breitete die Decke neben der Alten aus, rollte langsam ihren Körper, bis sie auf der Decke lag. Deborah, Zinnober und Roderich zogen mit aller Kraft an den Zipfeln, bis sie an der Tür angelangt waren. Gemeinsam trugen sie das Mütterchen, die ihnen leicht wie der Frühling vorkam, ins Haus. Während Deborah den Teekessel mit Wasser füllte, zogen Roderich und Zinnober die Decke über den schmächtigen Körper der Alten. Wie sie da lag, bleich und vergrämt, überkam Zinnober starkes Mitleid. Er schmiegte sein dichtes, rotes Fell an den Körper der Alten und schnurrte beruhigend. Deborah füllte heißes Wasser in die Wärmflasche und legte sie der Alten unter die Decke, die noch immer keinen Laut von sich gab. Sie zog sich einen Stuhl an den Kamin und bald fielen auch ihr die Augen zu. Es wurde Nacht.
Petra
psiehndel@ledies.de, -
Wie die Nacht so duster ward, dass zwei Mäuse auf einen Kochlöffel passen und ein Schock Mäuse glatt in den Brotkorb gehn, da wisperte und kitzelte etwas die Schlafende wach. Die Nasenflügel zuckten, die Alte rieb sich halb schlafend am Kinn. Sie zupfte an der Decke, schlug nach dem Ohr. Ihr träumte, als ob ein Bote sich zu ihr hin kämpfte, sich jedoch aufgrund der fortwährenden Bewegungen ihres unruhigen Körpers in der mißlichsten Verlegenheit befand. Bald stürzte er von einem Deckengebirge in ein tiefes Deckental, bald hob es ihn aus dem Jammertal jäh hinauf und in lichte Höhen empor. Doch was da hüpfte, kletterte, fiel - es wollte nicht weichen. Schließlich war ihr, als ob jemand zu ihr spräche; mit feinster Stimme, doch durchaus erbost.
Paul
pnevermann@atonal.net, -
"Wach auf, hörst du? Wach auf! So weit bist du gekommen. Und dann schläfst Du einfach ein. Du brauchst Dich nicht mehr sorgen. Das Buch ist hier." Die Alte vernahm sehr wohl die Worte. Sie war aber einfach zu kaftlos, um ihre Lider zu heben. Dennoch lächelte sie. Und dachte:" Da bin ich wohl am Ziel. Wenn nur die Kälte weichen würde, diese eisige Umklammerung." Doch da spürte sie schon etwas. Etwas, das so warm und weich war wie ein Wattebausch. Das sich zugleich sehr energisch an ihr zu schaffen machte. Aber wo nur genau? Ihr schien, als ob da etwas Winziges, Lebendiges seinen warmen Atem in Ihre Hand blies. Einbildung oder Wunschtraum? Durfte sie endlich Hoffnung schöpfen?
Petra
psiehndel@ledies.de, -
"Zinnober, immer wenn man Dich am dringendsten braucht, schnurrst du irgendwo im Haus herum. Hilf mir endlich, unseren gefrorenen Gast aufzutauen", wisperte das flaumige Etwas auf ihrer Handfläche.
Aimee
AMann13@aol.com, -
"Du kannst das doch viel besser, so viel ich weiss, hast doch Du den Menschenauftaukurs an der Mäuseuni absolviert,oder nicht?", entgegnete Zinnober."Also zeig, was Du kannst." Roderich fing an, sich auf Wärme zu konzentrieren. Immer wärmer wurde sein Fell und als er es selber fast nicht mehr aushielt, kam endlich Leben in das alte Mütterlein. "Sehr gut gemacht",freuten sich Zinnober und Deborah. Das alte Mütterlein schlug die Augen auf und fragte:"Wo bin ich?"
Edith Frei
Ditae57@hotmail.com, - Da aber plusterte sich der Kater auf und tönte:
"Kennst Du das Haus, wo der Zinnober lieblich schnurrt,
und wo der Roderich sein dummes Mäuseknurren knurrt.
Mehr eine Zuflucht; und für Dich und mich gemacht ..."
Worauf der Mäuserich rasch einwarf:
"... was für ein Unfug! - Ja, das hätt'st du dir gedacht!
halb aufgetauten ält'ren Damen etwas vorzulügen
und ehrenwerte Mäuse um ihr Hausrecht zu betrügen!"
Doch bevor dieser Wettstreit gänzlich in eine wüste Reimerei ausarten konnte, kam Deborah hinzu.
Gerhard
gerhard@floribelle.com, -
Sie sprach:"Zinnober, du benimmst dich wie Robert der Esel. Wäre ich nicht ein Mädchen vom Grenzland, also eine der 3 Töchter von Alban dem Diener, Khadifija nämlich, die brave Prinzessin, dann würde ich euch das Märchen von den 3 Mäusen erzählen und wie sie dem Sommer ein feuchtes Ende bereiteten . Roderichs Augen bekamen das grüne Leuchten. Zinnober platzte frech dazwischen:" Nö, langweiliges Märchen. Erzähl doch noch einmal von Nusrat dem Seekater." Deborah wiegte ihr kleines Köpfchen nachdenklich von links nach rechts, von rechts nach links. Plötzlich lief sie im Haus um alle Ecken. Roderich und Zinnober verfolgten ihr merkwürdiges Treiben und tuschelten:"Die Knöpfe. Sicher sucht sie die Knöpfe." "Wieso sucht sie JETZT Knöpfe?" maunzte Zinnober. "Na warum schon, du Schlaumeier." fiepste Roderich. "Neulich im Traum erschien Deborah Jormas Geist. Du weißt schon, der uns die wahre Geschichte von Tam Lin erzählte. Und Jorma sprach zu Deborah, sie solle stets in diesem Eisleben alle Knöpfe geschlossen halten, sonst würde ihr Herz auf Wanderschaft gehen." Zinnober tickte sich langsam mit der einen Pfote an die Stirn, zog dann seine Barthaare glatt und versuchte so intelligent wie möglich dreinzuschaun, während Roderich ihn fragend beobachtete.
No way, es klickte nicht. "Ja verstehst du denn nicht, Zinni? Die Alte da hat kaum etwas auf dem Leib. SIE FRIERT. Deborah sucht ihre Knöpfe.
Plumps. Die Tür krachte geräuschvoll ins Schloss. Die beiden Pelzträger hüpften zeitgleich mit dem Knall in die Höhe. Ihre Herzen gerieten aus dem Takt vor Schreck. "Was'n nu los?", bebte Roderich. Blitzschnell sah man eine kleine schwarze und eine etwas größere rosa Nasenspitze an der Fensterscheibe kleben - eingeschlossen in kleine Wolken. Wie eine Fee auf dem Hof sahen sie Deborah mal hierhin mal dahin flitzen, dann, wie sie auf Knien den Schnee beiseite stäubte, als ob sie dem Winter mutwillig ein Ende setzen wolle. Roderich und Zinnober schauten sich an: Nasenspitze an Nasenspitze. Ohne Worte verstand ein jeder des anderen Gedanken. Im Nu stäubten sie zur Tür.
Marina
marina@orient.net, -
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